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<title>Josef Netzer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josef Netzer</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Johann Josef Gabriel Netzer</b> (* <a href="18._M%C3%A4rz" title="18. März">18. März</a> <a href="1808" title="1808">1808</a> in <a href="Zams" title="Zams">Zams</a>; † <a href="28._Mai" title="28. Mai">28. Mai</a> <a href="1864" title="1864">1864</a> in <a href="Graz" title="Graz">Graz</a>) war ein <a href="Komponist" title="Komponist">Komponist</a> und <a href="Kapellmeister" title="Kapellmeister">Kapellmeister</a>.
</p><p>Netzer gehörte zu den arrivierten Künstlern <a href="Tirol" title="Tirol">Tirols</a>, die überregional Karriere gemacht haben. Zusammen mit <a href="Johann_Rufinatscha" title="Johann Rufinatscha">Johann Rufinatscha</a> erregte er in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> Aufsehen mit großen symphonischen Werken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tirol">Tirol</h3></div>
<p>Josef Netzer entstammt einer Musikerfamilie. Bereits sein Großvater Blasius Netzer (* 1725 in <a href="Pfunds" title="Pfunds">Pfunds</a>, † 1785 in <a href="Bludenz" title="Bludenz">Bludenz</a>) war ein versierter Organist und von seinen Zeitgenossen anerkannter Komponist, dessen musikalische Schöpfungen auch außerhalb seines Wirkungsbereichs handschriftlich kopiert und aufgeführt wurden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine erste Musikausbildung erhielt Josef von seinem Vater Christian Netzer (* 13. Juli 1775 in <a href="Tschengls" title="Tschengls">Tschengls</a>, † 17. Juli 1830 in Zams), Schullehrer und Organist in Zams. Nach dem Wunsch seiner Eltern sollte er studieren und Geistlicher werden. Daher wurde er im Alter von 12 Jahren nach Innsbruck geschickt, um das dortige Gymnasium zu besuchen. Parallel dazu erhielt er Musikunterricht am <a href="Innsbrucker_Musikverein" title="Innsbrucker Musikverein">Innsbrucker Musikverein</a> (Klavierunterricht bei Pater <a href="Martin_Goller" title="Martin Goller">Martin Goller</a>), wo er schon bald selbst unterrichtete.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wien">Wien</h3></div>
<p>Nach Beendigung des Gymnasiums 1827 fasste er den Entschluss, sich in Wien musikalisch weiterzubilden und das bereits Gelernte zu vervollkommnen. Er erhielt Unterricht bei <a href="Domkapellmeister" title="Domkapellmeister">Domkapellmeister</a> <a href="Johann_G%C3%A4nsbacher" title="Johann Gänsbacher">Johann Gänsbacher</a> und beim Musiktheoretiker <a href="Simon_Sechter" title="Simon Sechter">Simon Sechter</a>, dem späteren Lehrer <a href="Anton_Bruckner" title="Anton Bruckner">Anton Bruckners</a>. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich in seiner Studienzeit als gesuchter Klavierlehrer. Mit <a href="Franz_Schubert" title="Franz Schubert">Franz Schubert</a> war Josef Netzer eng befreundet und musizierte mit ihm. Am 25. Oktober 1838 debütierte Netzer in der Öffentlichkeit mit einem Konzert im Wiener Hoftheater, das ein derartiger Erfolg war, dass 14 Tage später ein zweites folgte, für das er seine 2. Symphonie in E-Dur komponierte. Der Wiener Musikverleger <a href="Anton_Diabelli" title="Anton Diabelli">Anton Diabelli</a> druckte daraufhin seine ersten Lieder „An die Laute“ (NWV 805), „An den Mond“ (NWV 806), „Mein Glück“ (NWV 845), „Hakons Lied“ (NWV 834) sowie „Schneebilder“ (NWV 852). Netzer wurde ausübendes Mitglied der Gesellschaft der Musikfreunde Wien und zum Mitglied des Komitees der Gesellschaftskonzerte sowie zum Leiter der Übungen des Konservatoriums bestellt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Netzers Bekanntheit wurde vor allem durch seine Oper <i>Mara</i> begründet, die 1841<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> am Wiener Hofoperntheater (der heutigen <a href="Wiener_Staatsoper" title="Wiener Staatsoper">Wiener Staatsoper</a>) vom Hofopernorchester (heute <a href="Wiener_Philharmoniker" title="Wiener Philharmoniker">Wiener Philharmoniker</a>) mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kunstreise_nach_Deutschland_und_erste_Engagements">Kunstreise nach Deutschland und erste Engagements</h3></div>
<p>Am 1. April 1842 trat Netzer mit einem Empfehlungsschreiben des österreichischen Kanzlers Fürst Metternich eine Kunstreise nach Deutschland an.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ziel der Reise war es, seine Oper Mara in deutschen Städten bekannt zu machen, im besten Falle diese aufführen zu können, und Kontakte zu knüpfen. Seine erste Station war <a href="Prag" title="Prag">Prag</a>, wo „Mara“ 1843 mit Erfolg aufgeführt wurde, es folgten <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> und <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>, wo er auch Bekanntschaft mit <a href="Felix_Mendelssohn_Bartholdy" title="Felix Mendelssohn Bartholdy">Felix Mendelssohn Bartholdy</a> machte. In <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> lernte er <a href="Giacomo_Meyerbeer" title="Giacomo Meyerbeer">Meyerbeer</a> kennen, der sich lobend über „Mara“ äußerte und durch dessen Vermittlung diese auch am königlichen Opernhaus Berlin aufgeführt wurde. Es folgten noch Aufenthalte in Hamburg, Hannover, Braunschweig und Kassel, wo Netzers Oper ebenfalls auf dem Spielplan stand. Ab August 1844 teilte Netzer sich mit <a href="Albert_Lortzing" title="Albert Lortzing">Albert Lortzing</a> eine Kapellmeisterstelle am Leipziger Stadttheater. Obwohl diese Anstellung aufgrund von Differenzen mit dem Oberregisseur des Hauses nur bis zum Ende des Jahres 1845 dauerte, war Netzers Engagement für das Theater ein großer Gewinn: der Tiroler besuchte viele deutsche Städte, unter anderem Köln, Bonn und Stuttgart, um die besten Sängerinnen und Sänger für das Leipziger Stadttheater zu gewinnen. Parallel zu seiner Kapellmeistertätigkeit dirigierte Netzer Konzerte des Leipziger Musikvereins „Euterpe“, der ihn zum Ehrenmitglied ernannte.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ende 1845 übernahm Netzer die vakant gewordene Stelle eines Kapellmeisters am <a href="Theater_an_der_Wien" title="Theater an der Wien">Theater an der Wien</a>. Wie in Leipzig zuvor war diese Anstellung nur von kurzer Dauer, abermals wegen Problemen mit dem Intendanten, in diesem Fall Oberregisseur Franz Pokorny. Die Differenzen weiteten sich derart aus, dass es zu einem Rechtsstreit kam, der erst nach drei Jahren zu Gunsten Netzers entschieden wurde. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang eine Anmerkung über Pokornys Führungsstil im „Biographischen Lexikon des Kaiserthums Österreich“: „Was sein Wirken als Theaterdirector anbelangt ...daß Pokornys unruhiger Geist von ansehnlichen Erfolgen unbefriedigt, stets nach anderen glänzenderen Zielen haschte und dadurch die gedeihliche Entwickelung des Ganzen störte.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die folgenden drei Jahre lebte Netzer freischaffend in Wien und arbeitete an neuen Kompositionen. Die in dieser Zeit entstandene Oper „Die Königin von Kastilien“ kam aufgrund des Librettos, das der Zensur zum Opfer fiel, nie zur Aufführung. 1849 übernahm Netzer eine Kapellmeisterstelle in <a href="Staatstheater_Mainz" title="Staatstheater Mainz">Mainz</a> und für wenige Monate auch das Amt des Theaterdirektors.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Graz">Graz</h3></div>
<p>Am 23. Februar 1853 wurde Netzer von Theaterdirektor Adolf Schwarz angeboten, die Kapellmeisterstelle am Ständischen Theater Graz zu übernehmen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits einen Monat später trat der Tiroler die Stelle an und behielt diese bis zum Ende von Schwarz’ Intendanz (1861).<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso wurde er 1853 als Nachfolger von Georg Ott zum Kapellmeister des <a href="Musikverein_f%C3%BCr_Steiermark" title="Musikverein für Steiermark">Musikvereins für Steiermark</a> gewählt, wo er ab 1863 als Musikdirektor wirkte.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1854 dirigierte Netzer mit <a href="Tannh%C3%A4user_und_der_S%C3%A4ngerkrieg_auf_Wartburg" title="Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg">Tannhäuser</a> die erste Aufführung einer Oper <a href="Richard_Wagner" title="Richard Wagner">Richard Wagners</a> in <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von der Saison 1854/55 bis zu seinem Tode leitete er als erster Chormeister den Grazer Männergesangsverein.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Komponist war in Graz auch Gesangslehrer der später als „kroatische Nachtigall“ bekannten Sängerin <a href="Ilma_von_Murska" title="Ilma von Murska">Ilma von Murska</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Josef Netzer verstarb 1864 nach kurzer Krankheit an den „<a href="Pocken" title="Pocken">schwarzen Blattern“</a>, also einer Pockeninfektion, in Graz<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Zu seinem Requiem am 21. Juni sang der Grazer Männergesangsverein in Zusammenarbeit mit dem Steiermärkischen Musikverein in der <a href="Barmherzigenkirche_(Graz)" title="Barmherzigenkirche (Graz)">Kirche der barmherzigen Brüder</a> Luigi Cherubinis „<a href="Requiem_d-Moll_(Cherubini)" title="Requiem d-Moll (Cherubini)">Requiem in d-Moll</a>“<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<p>Sein Nachlass wird im <a href="Tiroler_Landesmuseum" title="Tiroler Landesmuseum">Tiroler Landesmuseum</a> Ferdinandeum und im <a href="Stift_Stams" title="Stift Stams">Stift Stams</a> verwaltet. Im Jahr 2008, seinem 200. Geburtsjahr, wurde des Komponisten mit einigen Veranstaltungen gedacht und wiederholt im Jahr 2014 in seinem Geburtsort Zams. Die Konzertreihe Horizonte Landeck widmete dem Komponisten die Spielzeit 2024 mit unterschiedlichen Konzerten mit Musik aus seinem breiten Schaffen.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Opern">Opern</h3></div>
<ul><li>Die Belagerung von Gothenburg, ca. 1838, Libretto von E. Straube</li>
<li>Die seltsame Hochzeit, 1839/40, Libretto nach <a href="Jean_Nicolas_Bouilly" title="Jean Nicolas Bouilly">Jean-Nicolas Bouilly</a> und <a href="Eug%C3%A8ne_Scribe" title="Eugène Scribe">Eugène Scribe</a></li>
<li>Mara, 1840, Libretto von <a href="Otto_Prechtler" title="Otto Prechtler">Otto Prechtler</a></li>
<li>Die Königin von Kastilien, 1840, Libretto von Otto Prechtler</li>
<li>Die Eroberung von Granada, 1844, (nicht aufgeführt)</li>
<li>Stella, die Tochter des Schmugglers, 1852, Libretto von <a href="August_Schrader" class="mw-disambig" title="August Schrader">August Schrader</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Symphonien">Symphonien</h3></div>
<ul><li>Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Wien 1837</li>
<li>Symphonie Nr. 2 in E-Dur, Wien 1838</li>
<li>Symphonie Nr. 3 in D-Dur, Wien 1845</li>
<li>Symphonie Nr. 4 in Es-Dur, Leipzig ca. 1849</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kammermusik">Kammermusik</h3></div>
<ul><li>Trio für Klavier, Violine und Violoncello in E-Dur, Wien 1838</li>
<li>4 Streichquartette</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Solokonzerte">Solokonzerte</h3></div>
<ul><li>Adagio und Rondo für Klarinette und Orchester, Graz 1854</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Lieder">Lieder</h3></div>
<ul><li>Gesangsszene Die Lore-Ley, Op.13</li>
<li>Der Haideritt</li>
<li>Ringerl und Röserl</li>
<li>Beim Scheiden</li>
<li>insgesamt umfasst Netzers Schaffen mehr als 100 Lieder</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Joseph Netzer: <i>Joseph Netzer</i>, Graz 1864 (Autobiographie).</li>
<li><a href="Constantin_von_Wurzbach" title="Constantin von Wurzbach">Constantin von Wurzbach</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Netzer,_Joseph" class="extiw external" title="s:BLKÖ:Netzer, Joseph">Netzer, Joseph</a>.</i> In: <i><a href="Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich" title="Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich">Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich</a>.</i> 20. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1869, S. 228–236 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11772&page=234&scale=3.33&viewmode=fullscreen">Digitalisat</a>).</li>
<li>W. Senn: <i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_7/78.pdf">Netzer Johann Josef.</a></span></i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a></i> (ÖBL). Band 7, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1978, ISBN 3-7001-0187-2, S. 78.</li>
<li>Tiroler Klaviermusik, Musik für Klavier zu vier Händen, von Josef Netzer und <a href="Johann_Rufinatscha" title="Johann Rufinatscha">Johann Rufinatscha</a> (1812–1893), CD-Aufnahme 2004.</li>
<li>Klingende Kostbarkeiten aus Tirol 40, Symphonie Nr. 2 und Nr. 3, Livemitschnitt eines Konzerts im Stift Stams, Cappella Istropolitana aus Bratislava, Tiroler Musikland 2005.</li>
<li>Rudolf Pascher: <i>Josef Netzer: Komponist und Kapellmeister aus Zams; Biografie, Werkverzeichnis und Analyse</i>, Eigenverlag, Prutz 2008.</li>
<li>„Concertino“, CD-Aufnahme 2014, Akademie St. Blasius, Karlheinz Siessl, Max Ziehesberger.</li>
<li>Michael Aschauer: <i>Joseph Netzer (1808–1864) als Liedkomponist.</i> In: <i>Wissenschaftliches Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen</i>. Bd. 1 (2008), S. 9–55 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/WissJbTirolerLM_1_0009-0055.pdf">online</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=116944994">Literatur von und über Josef Netzer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/116944994">Werke von und über Josef Netzer</a> in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Annemarie Bösch-Niederer: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://apps.vorarlberg.at/vorarlberg/pdf/m122boesch-niederernetzer.pdf"><i>Vergessene Talente - die Musikerfamilie Nezer (Netzer) in Bludenz.</i></a> (PDF) Studienverlag, 14. April 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. September 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Netzer&rft.title=Vergessene+Talente+-+die+Musikerfamilie+Nezer+%28Netzer%29+in+Bludenz&rft.description=Vergessene+Talente+-+die+Musikerfamilie+Nezer+%28Netzer%29+in+Bludenz&rft.identifier=http%3A%2F%2Fapps.vorarlberg.at%2Fvorarlberg%2Fpdf%2Fm122boesch-niederernetzer.pdf&rft.creator=Annemarie+B%C3%B6sch-Niederer&rft.publisher=Studienverlag&rft.date=2020-04-14&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Constantin von Wurzbach: <i>Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">W. Senn: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_N/Netzer_Johann-Josef_1808_1864.xml"><i>Josef Netzer.</i></a> In: <i>Österreichisches Biographisches Lexikon.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 9. April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Netzer&rft.title=Josef+Netzer&rft.description=Josef+Netzer&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.biographien.ac.at%2Foebl%2Foebl_N%2FNetzer_Johann-Josef_1808_1864.xml&rft.creator=W.+Senn"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Kurzbiografie von W.Senn, <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.biographien.ac.at/oebl_7/78.pdf">http://www.biographien.ac.at/oebl_7/78.pdf</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz Innerhofer: <cite style="font-style:italic">Komponist Josef Netzer, in: Der Sammler, Blätter für tirolische Heimatkunde und Heimatschutz</cite>. Meran 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>212</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Josef+Netzer&rft.au=Franz+Innerhofer&rft.btitle=Komponist+Josef+Netzer%2C+in%3A+Der+Sammler%2C+Bl%C3%A4tter+f%C3%BCr+tirolische+Heimatkunde+und+Heimatschutz&rft.date=1908&rft.genre=book&rft.pages=212&rft.place=Meran" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Josef Kessler: <cite style="font-style:italic">Josef Netzer - eine biographische Skizze</cite>. Graz 1864, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>14</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Josef+Netzer&rft.au=Josef+Kessler&rft.btitle=Josef+Netzer+-+eine+biographische+Skizze&rft.date=1864&rft.genre=book&rft.pages=14&rft.place=Graz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a class="external text" href="https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Pokorny,_Franz"><i>Franz Pokorny.</i></a> In: <i>Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 28. Januar 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Netzer&rft.title=Franz+Pokorny&rft.description=Franz+Pokorny&rft.identifier=https%3A%2F%2Fde.wikisource.org%2Fwiki%2FBLK%25C3%2596%3APokorny%2C_Franz&rft.date=&rft.language=de"> </span></span>
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